SCHULE

Schule hat einen klar definierten Bildungs- und Erziehungsauftrag und ist immer Lern- und Lebensort für Schüler*innen, die sich in ihrer Vielfalt hinsichtlich Alter, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, Interessen, Motivation und Leistungsfähigkeit stark unterscheiden.
Schule ist dabei immer in einen Sozialraum eingebunden und hat gleichzeitig die unterschiedlichen Voraussetzungen der Schüler*innen zu berücksichtigen.
Genau an dieser Stelle steht die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen den Schulen bei der Bewältigung dieser Aufgaben als starker Partner zur Verfügung.

GANZTAG
SCHULSOZIALARBEIT
TASCHENGELDBÖRSE
BILDUNGSINSTITUT - PFLEGE
GLÜCK AUF

GANZTAG

GanzTagsschulen werden immer wichtiger für die Bildung in Deutschland.

Mit der politischen Entscheidung für den Ausbau der GanzTagsschule wird eine Vielzahl von Zielen verfolgt: z.B. dass der Schulerfolg weniger stark durch die soziale Herkunft bestimmt wird oder die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

GanzTagsschulen und GanzTagsangebote bieten mehr als Unterricht. Zu einem gelungenen GanzTag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote.  

Offene GanzTagsgrundschule

Die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen gehört zu den Trägern des Offenen GanzTages der ersten Stunde. Ziel der Offenen GanzTagsgrundschule ist es, die bereits vorhandenen GanzTagsangebote aus Schule und Jugendhilfe zu einem ganztägig geöffneten Haus des Lernens und des Lebens zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Förderung, Bildung, Erziehung und Betreuung werden ein ganzheitliches Angebot in und im Umfeld der Schule.

GanzTagsschule an weiterführenden Schulen

Das von der Landesregierung aufgelegte Investitionsprogramm zur Unterstützung der GanzTagsinitiative im Sekundarbereich und der pädagogischen Übermittagbetreuung stößt auf eine riesige Nachfrage.

Neben der Stärkung der individuellen Förderung und einer Verbesserung der Basiskompetenzen in den Jahrgangsstufen 5-7 liegt beim neu konzipierten GanzTagsbetrieb ein inhaltlicher Schwerpunkt auf den Themenfeldern Berufswahlorientierung, Berufswahlkunde, Berufspraktikum, Förderung der Berufs- und Ausbildungsreife in den Jahrgangsstufen 8-10.

Unser Verständnis einer ganzheitlichen Bildung setzt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und außerschulischen Akteuren voraus. Die Arbeiterwohlfahrt stellt sich den Herausforderungen, an einem qualifizierten      Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot mitzuwirken, um Kindern einen gleichen Start in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.

Wir gestalten mit Ihnen gemeinsam Schule – sprechen Sie uns an!

GANZTAG AN GRUNDSCHULEN

Seit der Einführung der Offenen GanzTagsschule im Primarbereich beteiligt sich die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen an der Umsetzung außerunterrichtlicher Angebote im Rahmen des GanzTages. Unser Ziel ist es, die Bereiche Schule und Jugendhilfe als multiprofessionale Teams zusammen zu führen und zu einem Gesamtkonzept von Bildung, Erziehung und Betreuung zu verknüpfen.

Der GanzTag ist fester Bestandteil des in der Schulkonferenz beschlossenen Schulprogramms und bietet …

  • die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • eine ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsarbeit
  • die Förderung von Begabungen und Vermeidung von Benachteiligungen  
  • die Stärkung der sozialen Kompetenz
  • die Einbeziehung der Kinder
  • Lebensweltorientierung
  • Förderung der Beteiligung von Eltern
  • Vernetzung im Stadtteil

Wir gestalten den GanzTag für alle Kinder als Lern- und Lebenswelt im Umfeld der Schule und bieten vielfältige Bildungspotenziale, die sich an den individuellen Interessen und Bedürfnissen orientieren.


Die Arbeiterwohlfahrt begleitet und unterstützt Sie bei der…

  • konzeptionellen Entwicklung, Umsetzung und Gestaltung der OGS
  • Orientierung des Angebots an sozialräumlichen und pädagogischen Bedarfen
  • Moderation und fachlichen Begleitung
  • Personalplanung und –einstellung
  • Teamberatung vor Ort
  • Fortbildung der MitarbeiterInnen

Die Offene GanzTagsgrundschule ist ein Ort für Kinder. Gerne entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam ein ganzheitliches Bildungsverständnis.

AWO Offener GanzTag in Kooperation mit…

Ihre Ansprechpartnerin :

Marie-Juchacz-Weg 1
(ehem. Essener Straße 100)
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Marie-Juchacz-Weg 1

GANZTAG SEK I

Ganztagsangebote in der Sek. I

Im Bereich der Ganztagsangebote in der Sekundarstufe I arbeitet die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen e.V. mit dem ZAQ Oberhausen e.V. im Trägerverbund zusammen. Durch diesen Zusammenschluss ist es möglich, die Erfahrungen aus dem Offenen Ganztag im Primarbereich mit den vielfältigen Erfahrungen im Arbeitsfeld Schule-Beruf zu verknüpfen und bereits bestehende Netzwerke zu nutzen und auszubauen. Unser Ziel ist es, die Bereiche Schule und Jugendhilfe als multiprofessionelle Teams zusammen zu führen.

Der Trägerverbund AWO/ZAQ berät, begleitet und unterstützt Sie in allen Feldern des Ganztags:

  • Gebundene Ganztagsschule in der Sek. I
  • Erweiterter Ganztag
  • Pädagogische Übermittagbetreuung/ Ganztagsangebote

Durch pädagogische Angebote zur Ergänzung und Unterstützung des Unterrichtes in den Bereichen

  • Sport, Bewegung und Entspannung
  • Theater, Musik und Kunst
  • Naturwissenschaft und Ökologie
  • Soziales Lernen, Mädchen- und Jungenarbeit
  • Sozialraumerkundung, Erlebnispädagogik
  • Berufswahlorientierung und Förderung der Ausbildungsreife 

wird Schule zu einem „Lebensort“ erweitert.

Dabei leistet die Ganztagsschule einen Beitrag zur Umsetzung vielfältiger Ziele:

  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Ausgleich von Benachteiligungen
  • Verbesserung der Bildungs- und Abschlusschancen für Jugendliche
  • Verbesserung von Lernklima und Lernbereitschaft
  • Schaffung zusätzlicher Lernzugänge und Bildungsangebote
  • Stärkung der Persönlichkeitsbildung/ Förderung der Ausbildungsreife
  • Stärkung der sozialen Kompetenz
  • Partizipation der SchülerInnen
  • Verbesserung der Chancen beim Übergang in Ausbildung und Beruf

Die inhaltlichen Schwerpunkte legen die am Schulleben Beteiligten gemeinsam im Schulprogramm fest.

Der Trägerverbund Arbeiterwohlfahrt/ZAQ unterstützt Sie bei der …

  • konzeptionellen Entwicklung, Umsetzung und Gestaltung der Ganztagsschule
  • Orientierung des Angebots an sozialräumlichen und pädagogischen Bedarfen
  • Moderation und fachlichen Begleitung
  • Personalplanung und -einstellung
  • Teamberatung vor Ort
  • Fortbildung der MitarbeiterInnen
  • Organisation des Mittagstisches

Die Ganztagsschule wird auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulträger, Schule und Arbeiterwohlfahrt/ZAQ im Detail ausgestaltet.

Unser Ziel ist eindeutig: Es geht um die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsqualität durch ein Gesamtkonzept von Bildung, Erziehung und Betreuung – vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

AWO GanzTag in Kooperation mit…

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59

SCHULSOZIALARBEIT

Die Schulsozialarbeit ist ein entscheidender Baustein der kommunalen Bildungslandschaft in Oberhausen. Seit der Einführung von Schulsozialarbeit an unterschiedlichen Schulformen, hat sich dieses Handlungsfeld der Jugendhilfe in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen an den ausgewählten Standorten etabliert.

Sie versteht sich als Prävention vor Ort und ist daher ein niederschwelliges Angebot mit aufsuchendem Charakter. Primär ist sie auf die Beratung, Begleitung, Unterstützung und Förderung der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet, steht aber auch den Eltern und der Lehrerschaft zur Verfügung.

Die Schwerpunkte der Schulsozialarbeit bilden die Arbeitsfelder:
Einzelhilfe und Beratung, Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte, Offene Angebote, Gemeinwesenarbeit und Vernetzung – die sich an den realen Bedürfnissen des Alltags orientieren und eine enge Kooperation zwischen Schule
und Jugendhilfe bedingen.

Als Teil der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter der AWO in Oberhausen wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung junger Menschen. Ein tragfähiges und engmaschiges Netz
ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenwirken
aller Beteiligten.

SCHULSOZIALARBEIT AN GRUNDSCHULEN

Die AWO Oberhausen führt in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen Schulsozialarbeit in mehreren Grundschulen durch. Im Projekt bündeln sich eine Vielzahl von Aufgaben, so dass die Schulsozialarbeit unter anderem folgende Leistungen erbringt:

  • Beratung
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung der sozialen Kompetenz
  • Freizeit- und erlebnispädagogische Angebote
  • Geschlechtsspezifische Angebote
  • Gewaltprävention
  • Suchtprophylaxe
  • Einzelfallarbeit
  • Zusammenarbeit mit Eltern


Die Schulsozialarbeiter arbeiten in der Schule, bleiben aber eingebunden in den organisatorischen und fachlichen Zusammenhang der Jugendhilfe. Dabei  hat die Schulsozialarbeit eine eigenständige, vorwiegend präventive Aufgabe. Sie wirkt als Bindeglied zwischen Schule und Jugendhilfe und entwickelt gemeinsam mit Eltern, Lehrern, Kindern, Jugendlichen und Institutionen vor Ort Lösungen bei Schulproblemen auf der Grundlage vorhandener Ressourcen.

Ein Ziel der Schulsozialarbeit ist die Integration junger Menschen, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Hier wird ein Schwerpunkt innerhalb der schulischen Arbeit auf den Präventionsbereich gelegt. Durch verschiedene Maßnahmen, Projekte und Angebote, die im Vorfeld auf eine Unterstützung, Stärkung und Verbesserung von Lebens- und Entwicklungsbedingungen der Kinder und Jugendlichen abzielen, werden Konflikte vermieden.

Neben der Koordination der Hilfeangebote, wird auch zwischen Schule, dem sozialen Umfeld und den Familien vermittelt. Hierzu  werden  Informationen und Kontaktadressen außerhalb der Schule angeboten, um Kinder und Jugendliche in ihr soziales Umfeld einzubinden und Eltern Hilfe und Unterstützung zu bieten.

  • Schulsozialarbeit an der GS Brüder-Grimm-Schule, Tel.: 0208 / 6 20 09 99
  • Schulsozialarbeit an der GS Concordiaschule,  Tel.: 0208 / 4 68 72 91
  • Schulsozialarbeit an der GS Jacobischule, Tel.: 0208 / 62 91 599
  • Schulsozialarbeit an der GS Ruhrschule, Tel.: 0157 770 047 20
  • Schulsozialarbeit an der GS Schule am Siedlerweg, Tel.: 0208 / 377 83 46
  • Schulsozialarbeit an der GS Wunderschule, Tel.: 0157 570 698 07

Ihre Ansprechpartnerin :

Marie-Juchacz-Weg 1
(ehem. Essener Straße 100)
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Marie-Juchacz-Weg 1

SCHULSOZIALARBEIT SEK I SEK II

Durch den Einsatz von Schulsozialarbeit erhält die Institution Schule eine ergänzende pädagogische Ressource, die Arbeitsansätze, Handlungsformen und Zielbestimmungen der Jugendhilfe am Ort und im Umfeld des Ortes der Schule realisiert.

Die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen führt im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen Schulsozialarbeit an Gymnasien, Realschulen, Förder- und Hauptschulen sowie Berufskollegs durch.

Die Schulsozialarbeiter und Schulsozialarbeiterinnen arbeiten kontinuierlich an den Schulen, haben dabei zugleich aber eine enge Anbindung an die AWO Oberhausen als Jugendhilfeträger.

Die Schulsozialarbeit wird von drei Säulen getragen:

  • Prävention
  • Intervention
  • Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination

Geleitet wird die Schulsozialarbeit von dem Grundsatz, dass eine erfolgreiche Bildung und Förderung von jungen Menschen nur dann gelingen kann, wenn die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen ganzheitlich als Bedingungsgefüge gesehen und in die pädagogischen Aktivitäten einbezogen werden.

Die Aufgaben der Schulsozialarbeit umfassen:

  • Hilfestellungen im Rahmen der schulischen Ausbildung
  • Unterstützung im Rahmen der beruflichen Ausbildung
  • Hilfestellungen zur sozialen Integration
  • Beratung bei individuellen Problemlagen
  • Initiierung von präventiven Maßnahmen (z.B. zu den Themen Gewalt, Sucht, Schwangerschaft)
  • Einbeziehung von Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen bei der Gestaltung der Schule als Lebensort
  • Gemeinwesenarbeit und Vernetzung

Schulsozialarbeit trägt u.a. dazu bei,

  • das Klassen- und Schulklima zu verbessern
  • das Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken
  • Ressourcen zu stärken und zu nutzen
  • eine erfolgreiche Bewältigung des Übergangs Schule-Beruf sicherzustellen
  • das demokratische Handeln zu fördern
  • Bildung und Teilhabe zu gewährleisten.
 
  • Schulsozialarbeit an der Schule an der Hagedornstraße,
    Tel.: 0208/4567895
  • Schulsozialarbeit am Hans-Sachs-Berufskolleg,
    Tel.: 0208/8231450
  • Schulsozialarbeit am Heinrich-Heine Gymnasium
  • Schulsozialarbeit am Bertha von Suttner Gymnasium
  • Schulsozialarbeit an der Friedrich-Ebert-Realschule
  • Schulsozialarbeit am Hans-Böckler-Berufskolleg

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59

TASCHENGELDBÖRSE

Die Taschengeldbörse ist ein Projekt der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen, das in Kooperation mit dem Jugendparlament Oberhausen aufgebaut wurde.

Taschengeldbörsen werden als Servicebrücken zwischen Jugend und Alter verstanden. TABO leistet eine „einfache” Vermittlungstätigkeit, indem sie Jugendliche, die haushaltsbezogene Unterstützungsleistungen gegen ein kleines Taschengeld anbieten, und Haushalte älterer oder mobilitätseingeschränkter Menschen zusammenbringen. Darüber hinaus vermitteln sie aber auch Interaktionen zwischen Jung und Alt und leisten somit einen Beitrag zur intergenerativen Begegnung.

Sie haben Interesse an der Taschengeldbörse? Hier finden Sie die Homepage des Projektes: www.tabo.ruhr

Gerne können Sie sich auch persönlich an uns wenden. Während der Bürozeit (montags + donnerstags 15 bis 17 Uhr) erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 0208 – 941 96 78 28 oder im Bürgerzentrum Alte Heid (Alte Heid 13, Büro 5, Ebene 1).

Ihre Ansprechpartner :

Alte Heid 13
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 9 41 96 78 25
Fax: 0208 – 9 41 96 78 29

Alte Heid 13
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BILDUNGSINSTITUT - PFLEGE

Unser staatlich anerkanntes Bildungsinstitut-Pflege bildet seit 1993 Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft im Bereich der Pflege aus. 
Wir tragen somit erheblich zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Pflege bei.
 
Unser Team aus Pädagogen und Akademikern begleitet die Auszubildenden fachkompetent und bedürfnisorientiert. Die Kursleiter bringen in ihren Unterrichtseinheiten die mehrjährige Erfahrung und das fundierte Wissen aus den unterschiedlichsten Pflegesettings mit ein. Dies schätzen unsere Schüler sowie unsere zahlreichen Kooperationsbetriebe.
 
Das Bildungsinstitut Pflege ist zertifiziert und handelt nach einem anerkannten Qualitätssicherungssystem. Seit 2012 ist das Bildungsinstitut-Pflege auch Kooperationspartner der Hamburger Fern-Hochschule und ermöglicht den Auszubildenden mit Beginn des 2. Ausbildungsjahres die Teilnahme am dualen Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften.
 
Bei weiteren Fragen zum Studium während der Ausbildung wenden Sie sich gerne an uns:
Thomas Reick

Tel.: 0208 / 82 06 90 

Mail: reick@awo-oberhausen.de

Ihre Ansprechpartner :

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-820690
Fax.: 0208-820698

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-820690
Fax.: 0208-820698

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AUSBILDUNG PFLEGEFACHFRAU / -MANN

Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann

Ab dem 01.01.2020 werden durch das neue Pflegeberufegesetz die bisherigen Ausbildungsgänge der Alten-, Kinderkranken- und Gesundheits- und Krankenpflege miteinander verbunden. Damit wird ein neuer Pflegeberuf geschaffen: Pflegefachmann bzw. Pflegefachfrau
 
Wir starten an unserem Bildungsinstitut Pflege zum 01. April und zum 01. Oktober 2020 mit der neuen Ausbildung zum/zur Pflegefachmann bzw. Pflegefachfrau, die Ihnen neue berufliche Perspektiven eröffnen wird.
 
Das Examen in dieser dreijährigen Ausbildung befähigt Sie, in allen Versorgungsbereichen der Pflege zu arbeiten:

– in Altenpflegeheimen sowie Rehabilitationseinrichtungen

– im Krankenhaus oder in ambulanten Operationszentren

– in Einrichtungen der Kinderkrankenpflege

– bei ambulanten Pflegediensten
 
Die generalistische Pflegeausbildung ist EU-weit anerkannt und erlaubt es Ihnen im EU-Ausland mit diesem Abschluss als Pflegekraft zu arbeiten.
 
Die Ausbildung dauert drei Jahre in Vollzeit und ist durch sich abwechselnde Theorie- und Praxisblöcke gegliedert. Während der Ausbildung absolvieren Sie unterschiedliche Pflichteinsätze in der stationären Akutpflege, der stationäre Langzeitpflege, in der ambulanten Akut-/Langzeitpflege sowie in der pädiatrischen und psychiatrischen Versorgung.
 
Das Team der Dozenten an unserem Bildungsinstitut Pflege ist interdisziplinär aufgestellt, um Ihnen die ganze Breite der generalistischen Pflege im Unterricht nahe zu bringen. Wir begleiten Sie in Ihren praktischen Einsätzen und unterstützen Sie beim Lernprozess. Nach der Ausbildung haben Sie nicht nur eine Qualifikation, die Sie zur Pflege von Menschen aller Altersstufen befähigt, sondern Ihnen zusätzlich berufliche Sicherheit bietet.
 

Die Zugangsvoraussetzungen:

  • mittlerer Schulabschluss, also eine mindestens zehnjährige  allgemeine Schulbildung
  • oder ein neunjähriger Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer Pflegehelferausbildung
  • Persönliche und gesundheitliche Eignung

Ihre Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten:

  • Bewerbungsanschreiben
  • Lebenslauf mit Lichtbild
  • beglaubigte Kopie des Schulabschlusszeugnisses (evtl. mit Übersetzung und   Anerkennung bei ausländischem Bildungsabschluss)

Finanzierung/Förderung:

Die Auszubildenden erhalten entweder eine tariflich geregelte Ausbildungsvergütung vom praktischen Träger der Ausbildung oder können durch die Agentur für Arbeit bzw. durch die Jobcenter mittels Bildungsgutschein (AZAV) gefördert werden. Bitte sprechen Sie diesbezüglich mit der örtlichen Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter.
 
Hier noch ein wichtiger Hinweis: Es handelt sich bei uns um Schulplätze für die Ausbildung, die nur in Verbindung mit einem Ausbildungsplatz bei einem praktischen Ausbildungsbetrieb vergeben werden können. Bewerben Sie sich also bitte parallel um einen praktischen Ausbildungsplatz in einer Pflegeeinrichtung (Krankenhaus, Altenheim oder ambulanter Pflegedienst). Sollte Ihnen der praktische Ausbildungsplatz fehlen, helfen wir Ihnen gerne bei der Suche.
 
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an:

AWO Oberhausen e. V. – Bildungsinstitut Pflege
Schulleitung: Herr Reick

Rosenstr. 67

46049 Oberhausen

Telefonische Beratung unter: 0208 / 82 06 90
 
 

Ihre Ansprechpartner :

KURS 64

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-82 06 99

KURS 70 & 63

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-82 06 97

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-82 06 93

KURS 61

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-82 06 96

KURS 68 & 69

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-82 06 95

KURS 71 & 65

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-82 06 97

KURS 66 & 67

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-820694

KURS APH

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen
 
Tel.: 0208-82 06 94

KURS 72

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen
 
Tel.: 0208 82 06 95

KURS 62

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen
 
Tel.: 0208 82 06 97
Rosenstr. 67
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FORT-UND WEITERBILDUNG

Weiterbildung Praxisanleitung in der Pflege

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die praktische Ausbildung in einer Pflegeeinrichtung durch eine geeignete Fachkraft begleitet werden muss. Diese Aufgabe übernehmen Praxisanleiter – so werden Ausbilder in Gesundheitsfachberufen genannt. Sie sind das Bindeglied zwischen Pflegeschule und Arbeitsplatz, stehen in Kontakt mit den Lehrern für Pflegeberufe und dem Arbeitgeber und wohnen der Abschlussprüfung der Auszubildenden als Fachprüfer bei. Ihre pädagogischen Kenntnisse nutzen sie um Auszubildende fachlich anzuleiten und zu begleiten.
 
Die Praxisanleitung dürfen nur Personen übernehmen, die eine entsprechende berufspädagogische Weiterbildung bestanden und damit das Zertifikat „Praxisanleiter“ haben. Die Weiterbildung befähigt die Teilnehmer, Auszubildende pädagogisch und didaktisch korrekt fachlich auszubilden und anzuleiten.
 
Gemäß Pflegeberufegesetz umfasst die Weiterbildung zur/zum Praxisanleiter/in ab 2020 insgesamt 300 Stunden.
 

Zugangsvoraussetzungen:

Eine abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum
  • Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegerin
  • Altenpflegerin
  • Operationstechnische / Anästhesietechnische Assistentin
  • Notfallsanitäterin
  • Hebamme oder Entbindungspfleger

Eine mind. zweijährige Tätigkeit in einem der o.g. Berufe muss nachgewiesen werden.

Folgende Beginntermine sind für 2020 geplant:

  1. Woche: 27.04.2020 – 30.04.2020 –
  2. Woche: 02.06.2020 – 05.06.2020
  3. Woche: 22.06.2020 – 26.06.2020
  4. Woche: 03.08.2020 – 07.08.2020
  5. Woche: 24.08.2020 – 28.08.2020
  6. Woche: 05.10.2020 – 09.10.2020
  7. Woche: 26.10.2020 – 30.10.2020
  8. Woche: 23.11.2020 – 27.11.2020
 Unterrichtszeiten sind Montag bis Freitag von 8:30 – 15:30 Uhr
 

Förderung/Kosten:

Kursgebühr: 1.497 €
 
Förderung über Bildungsscheck NRW möglich:
 

Refresherkurse

Dieser Auffrischungskurs richtet sich an Pflegefachkräfte, die bereits die Weiterbildung zum Praxisanleiter erfolgreich absolviert haben. Für den Erhalt der Qualifikation müssen Praxisanleiter/innen ab 2020 jährlich drei Fortbildungstage nachweisen (gemäß §4 PflAPrV). Hier erhalten die Teilnehmer/innen Informationen über die neuesten Erkenntnisse und rechtlichen Regelungen. Außerdem ermöglicht dieser Refresherkurs den Austausch mit anderen Anleiterinnen und Anleitern sowie die Reflexion der eigenen Praxis in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen.
 

Folgende Beginntermine sind für 2020 geplant:

  1. ) 02.03.2020 – 04.03.2020 – AUSGEBUCHT
  2. ) 25.05.2020 – 27.05.2020 – AUSGEBUCHT
  3. ) 07.09.2020 – 09.09.2020
  4. ) 12.10.2020 – 14.10.2020
Unterrichtszeiten sind Montag bis Freitag von 8:30 – 15:30 Uhr
 

Förderung/Kosten:

Kursgebühr:    288 €

Ihr Ansprechpartner :

Rosenstraße 67
46049 Oberhausen

Tel.: 0208-820690
Fax.: 0208-820698

Rosenstr. 67

GLÜCKAUF

FÜR EINE STARKE JUGEND IM REVIER

Glück auf: für eine starke Jugend im Revier

Mit dem Projekt „Glückauf – für eine starke Jugend im Revier!“ sollen persönliche und soziale Kompetenzen Jugendlicher gestärkt und Werte der Bergarbeiterkultur vermittelt werden. Seit dem 1. Dezember 2017 führt der AWO Bezirksverband Niederrhein e.V. das Projekt in enger Kooperation mit Kreisverbänden der AWO sowie weiteren Kooperationspartnern an fünf Schulstandorten in den Städten der ehemaligen Bergbauregion Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen durch.

Die AWO Oberhausen e.V. arbeitet dabei mit der Gesamtschule Osterfeld in Oberhausen, der Sekundarschule Hamborn II in Duisburg und der Schule am Hexbachtal in Mülheim an der Ruhr zusammen.

Die Projektteilnahme und die interaktive Vermittlung des Themas Bergbau werden in den schulischen Lernalltag integriert, Bergbaustätte in der Umgebung aufgesucht und Bildungsangebote vor Ort wahrgenommen.

Das Projekt wird gefördert durch die RAG-Stiftung und wissenschaftlich begleitet durch das Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.

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Alternativ kannst du auch diesen Link benutzen, der dich direkt zum Video auf die Website des Videoanbieters bringt: https://vimeo.com/359302085/a4310edc61

Erste digitale Projektergebnisse:

Audio-Wimmelbild vom Landschaftspark Duisburg-Nord

Beim Besuch des Landschaftsparks wurden Schulkinder (7.Klasse) nach ihren Eindrücken gefragt.
Die besten Kommentare (O-Töne) wurden im Wimmelbild versteckt.
Einfach auf die Zeichnung klicken und zuhören.
Kannst du alle Kommentare und Geräusche finden? (z.B. Hochofen, Eingang, Teich)
Das Wimmelbild entstand aus über 100 einzelnen Zeichnungen und Fotos von
Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule Hamborn.
Das Audio-Wimmelbild ist optimiert für Touchbildschirme.
Die Seite lädt neu sobald man das Smartphone oder Tablet dreht.

Viel Spaß beim Suchen, Finden und Hören.

Die Klangkarte ist ein Schulprojekt in Kooperation mit der AWO-Oberhausen und der RAG-Stiftung.

Klangkarte1

Audio-Wimmelbild der Zeche Zollverein
 
Beim Besuch der Zeche Zollverein in Essen wurden die Schüler der Klasse 7g der Gesamtschule Osterfeld nach ihren Eindrücken gefragt.
Kannst du alle Töne und Geräusche finden?
Es sind insgesamt 22 Töne im Bild versteckt.
Dazu einfach auf die verschiedenen Orte und Zeichnungen im Bild klicken und zuhören.

Klangkarte 2

Klangkarte 3

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59
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