Mitmachen

Wir stellen uns vor

Ihr Einsatz bei der AWO Oberhausen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich bei der AWO zu engagieren – als Ehrenamtliche, hauptamtlich oder im Rahmen eines freiwilligen Dienstes (BFD/ FSJ). Hier haben wir alle Möglichkeiten und Projekte für Sie zusammengefasst.

Multiracial group young people
Mitmachen

Freiwilligendienste
(FSJ/ Bufdi)

Die AWO Oberhausen bietet allen Interessierten nach Abschluss Ihrer Vollzeitschulpflicht Einblick in die Welt der sozialen Berufe, zum Beispiel in den Kitas, der offenen Ganztagsschulen oder der Pflege.

Sei es zur Überbrückung der Wartezeit auf Ausbildungs- oder Studienbeginn oder einfach aus dem Bedürfnis heraus, sich zu engagieren – der Freiwilligendienst fördert die persönliche Entwicklung und gibt einen ersten Einblick in die Berufswelt.

Hierbei gibt es keine Altersgrenze: FSJ-Plätze werden für Interessierte von 17 bis 26 Jahren, BFD-Plätze für Interessierte von 17 Jahren bis ins hohe Lebensalter angeboten und gehen gleichzeitig mit einem kleinen Taschengeld einher.

Während das FSJ nur in Vollzeit und bis zum 27. Lebensjahr durchgeführt werden kann, ist der BFD auch über das 27. Lebensjahr hinaus und sogar in Teilzeit möglich. Ein Bundesfreiwilligendienst kann zudem mehrmals absolviert werden.

Die Einsatzdauer liegt mindestens bei sechs Monaten, in der Regel bei zwölf Monaten, auf Wunsch sind aber auch 18 Monate möglich.

Beide Dienste werden mit einem monatlichen Taschengeld vergütet. Die Höhe des Taschengeldes hängt von der Einsatzstelle und vom Einsatzbereich ab. Laut Gesetz dürfen maximal 372 Euro bezahlt werden. Während des Einsatzes sind die Freiwilligen über die jeweilige Einsatzstelle vollumfänglich sozialversichert (gesetzlichen Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung).

Bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres haben Freiwillige sowohl im FSJ, als auch beim BFD Anspruch auf Kindergeld.

Über den Bezirksverband Niederrhein finden regelmäßig mehrtägige Seminare zu pädagogischen, aber auch gesellschaftspolitischen Themen statt. Hier treffen sich alle FSJ-und BFD-Teilnehmer*innen aus den verschiedenen AWO Kreisverbänden, erhalten Schulungen, knüpfen Kontakte und tauschen sich über Ihre jeweiligen Erfahrungen und Einsatzstellen aus.

Bitte wenden Sie sich an die folgende Ansprechpartnerin:

Gisela Larisch
Tel.: 0208/ 60 52 37
E-Mail: glarisch@awo-oberhausen.de

Bewerbungen gerne auch online an bewerbung@awo-oberhausen.de.

Unsere Distrikte

Ehrenamt

Zuhören, vorlesen, miteinander reden, anpacken und helfen: Ehrenamtliche Arbeit ist so vielfältig wie der Mensch selbst und zeichnet uns als Arbeiterwohlfahrt aus. 

Wir als AWO Oberhausen bieten Ihnen durch Einsatzmöglichkeiten in Kindertageseinrichtungen, offenen Ganztagsschulen, im Bereich Migration und Integration sowie in unseren Ortsvereinen zahlreiche Möglichkeiten der Selbstverwirklichung.

Sie legen die Rahmenbedingungen fest – über den gewünschten Einsatzort bis hin zum gewünschten zeitlichen Umfang.

Für Anregungen, wo Sie Ihre Fähigkeiten und Interessen am besten einbringen können, stehen wir gerne zur Verfügung.

Erforderlich ist ein einwandfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. Vordrucke zur kostenlosen Beantragung bei den örtlichen Bürgerämtern erhalten Sie in unserem Servicezentrum.

Bitte beachten Sie, sofern Sie nach 1970 geboren sind, dass bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Masern-Impfschutz vorhanden sin muss. Ohne diesen ist zum Beispiel der Einsatz in einer unserer Kindertageseinrichtungen leider nicht möglich.

Alle unsere freiwillig Engagierten sind gesetzlich unfallsichert.

Junge Frau ließt Seniorin ein Buch vor
Happy people huddling in a room
Unsere Organisation

Mitglied werden

Wir als AWO Oberhausen richten unser Handeln an den AWO Grundsätzen Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit aus und versuchen, generationsübergreifend die Lebensbedingungen sozial schwacher junger bis sehr lebenserfahrener Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Oberhausen stetig zu verbessern.

Dies geschieht als Träger von über 35 Einrichtungen generationsübergreifend: von Kindertageseinrichtungen über offene Ganztagsschulen inkl. Schulsozialarbeit, über die Aus- & Weiterbildung von Pflegefachkräften und deren anschließenden Einsatz in der ambulanten Pflege, bis hin zur Schaffung von altersgerechtem, bezahlbarem Wohnraum verknüpft mit individuell wählbaren Zusatzleistungen.

Finden Sie sich hier wieder? Dann unterstützen Sie uns doch! Entweder als Ehrenamtler oder aber auch als Mitglied.

Mit ihrer Mitgliedschaft (ab 2,50 €/ Monat) unterstützen Sie einerseits unsere Arbeit vor Ort und helfen uns, neue Angebote zu entwickeln, wie zum Beispiel altersgerechte, bezahlbare Wohnkonzepte, andererseits profitieren Sie gleichzeitig auch selbst:

Ganz konkret durch die Angebotspalette der Ortsvereine, welche von Tagesausflügen, Kochkursen, Skat-Runden, Smartphonekursen und Tanzabenden bis hin zu mehrtägigen Reisen reicht und gerne auch durch Sie als Mitglied um neue Aktivitäten ergänzt werden darf.

Sie profitieren aber auch durch die gesellschaftspolitischen Vorteile eines Mitgliederverbandes: So agieren Sie als Multiplikator*in und helfen uns dabei, den Schwachen eine Stimme zu geben und gesellschaftliche Diskussionen anzustoßen.

Also: Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung – als Ehrenamtler, als Mitglied, gerne auch beides. Mit Ihnen wird unsere AWO noch vielfältiger!

Bei Interesse oder Rückfragen melden Sie sich gerne bei unseren zuständigen Mitarbeitenden, zudem haben wir die Beitrittserklärung auch hier zum Download hinterlegt.

Was wir Ihnen bieten

AWO als Arbeitgeber

Two women shaping hands to a heart
Handicapped older male person and young guardian
Engagement und Teilhabe

Taschengeldbörse

Die Taschengeldbörse bietet jungen und älteren
Menschen die Möglichkeit, miteinander zu agieren und gegenseitig voneinander zu profitieren:

Ältere Menschen inserieren hier Ihre Unterstützungsbedarfe,
zum Beispiel Hilfe bei der Gartenarbeit, bei kleineren Reparaturen im Haushalt, beim Einkaufen, für die Begleitung zum Arzt, beim Winterdienst, Gassigehen und noch vielem mehr.

Junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren übernehmen die gesuchte Hilfeleistung gerne gegen ein kleines Taschengeld von 5 € pro Stunde, ein höherer Betrag kann gerne individuell vereinbart werden.

Beide Seiten kommen so in Kontakt, es entsteht automatisch
ein Austausch zwischen Jung und Alt, gleichzeitig wird der örtliche Zusammenhalt in der Gesellschaft gefördert. Damit dies reibungslos funktioniert, werden mit allen interessierten Jugendlichen bei der Anmeldung direkt ihre Interessen besprochen, um möglichst passgenau die Inserate vermitteln zu können. Selbiges gilt für die Inserierenden und ihre jeweilige Erwartungshaltung.

Die Taschengeldbörse als Kooperationsprojekt von
Jugendparlament und der AWO Oberhausen finden Sie hier.

Natürlich stehen wir auch persönlich für Rückfragen zur
Verfügung. Wahlweise per Telefon unter 0208/ 9 41 96 78 25 oder direkt vor Ort bei uns im Bürgerzentrum Alte Heid (Alte Heid 13, Ebene 1, Büro 5), jeweils montags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr.

Engagement und Teilhabe

Generationengarten

Sie haben Freude am Gärtnern und lieben Gesellschaft, gerne auch generationenübergreifend? Dann wird Sie dieses Projekt am Rande des Oberhausener Kaisergartens begeistern: Der 3.500 Quadratmeter große Generationengarten, unmittelbar neben dem Trendsportpark „open airea“, ist ein Kooperationsprojekt der AWO
Oberhausen mit dem Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. (ZAQ).

Jung und Alt finden hier einen Ort für Naturerlebnisse der
besonderen Art, sei es durch Besichtigungen oder die Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen, aber auch durch aktive Mithilfe. Gerade für viele junge Menschen, die aufgrund der Wohnumstände vielleicht nicht über eigene Gärten verfügen, ist der Generationengarten
eine tolle Gelegenheit, die Natur zu beobachten.

Für Kitas und Schulklassen stellt der unmittelbare Einblick
in die Honiggewinnung oder der Besuch von Kaninchen, Vögeln und verschiedenen Geflügelrassen zudem einen tollen außerschulischen Lernort dar.

Der Name ist hier also Programm: Jung und Alt können sich im Generationengarten nach Lust und Laune engagieren und so vom gemeinsamen Miteinander profitieren.

Die Pflege und Gestaltung wird über das ZAQ mit
Teilnehmenden aus dem Bereich „Arbeitsgelegenheiten“ durchgeführt. Diesen stehen vielfältige Qualifikations-möglichkeiten zur Verfügung, verbunden mit direkter positiver Rückmeldung zu Ihrem Engagement durch die Besucher vor Ort.

Wenn Sie sich in unserem Projekt „Generationengarten“
mitmachen möchten oder Interesse für Kindergarten- oder Schülergruppen haben, wenden Sie sich gerne an unseren Ansprechpartner:

Dr. Bernhard Bartsch
Tel.: 0208/ 9 60 40 52
E-Mail: bbartsch@zaq-oberhausen.de

Grandfather and grandson planting a tree