KIND - JUGEND - FAMILIE

Die Arbeiterwohlfahrt nimmt heute einen umfassenden Bildungsauftrag mit Bildungsangeboten für Kinder, Jugendliche, und Erwachsene wahr. „Bildung von Anfang an“ und „Chancengerechtigkeit für alle“ sind für die Arbeiterwohlfahrt gelebte Realität, Leitgedanken und Forderungen zugleich.

Mehr denn je ist Bildung heute Kernbestandteil einer sozial gerechten Gesellschaft. Zugangsmöglichkeiten zu Bildung, Ausbildung und Kultur sind entscheidend dafür, dass Menschen ihr Leben eigenständig und verantwortlich gestalten können.

Wir begleiten Kinder und Jugendliche auf ihren Bildungswegen.

Begleiten Sie uns dabei…

KINDERTAGESEINRICHTUNGEN
KINDER UND FAMILIENZENTREN
NATUR- UND WALDGRUPPE
GANZTAG
SCHULSOZIALARBEIT
STADTTEILPROJEKTE
TASCHENGELDBÖRSE
GENERATIONENGARTEN
FREIWILLIGES SOZIALES JAHR
OPEN AIREA
AWO-JUGENDWERKREISEN
AWO LIFE BALANCE

KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

Sie suchen mehr als eine „Abgabestelle für Kinder“? Sie möchten, dass Ihr Kind individuell gefördert wird? Wir möchten Ihre Kinder auf dem Weg zu eigenständigen, fröhlichen und selbstbewussten Menschen begleiten. 


Kinder

  • suchen das Neue, wollen die Welt kennen lernen
  • sind auf der Suche nach Erfahrungen und ihrer persönlichen Rolle in der Gruppe
  • mögen Entdeckungsreisen und Experimente
  • brauchen Signale für ihre eigene Entwicklung und ein Umfeld, das ihre Fantasie anregt
  • brauchen Anregung, aber keine Gängelung
  • lernen, Grenzen aus eigener Erfahrung zu respektieren und Vertrauen in sich und ihre Umwelt zu entwickeln
  • brauchen ein Umfeld, in dem sie sich wohl fühlen und Freiräume, in denen sie Neues kennen lernen können
 

In unseren Kindertageseinrichtungen versuchen wir, Kindern diese Erfahrungen zu ermöglichen und ihnen Freiräume zur individuellen Entwicklung zu geben.

Sie haben Fragen und Wünsche? Wir helfen Ihnen weiter!

  • Kinder- und Familienzentrum, Friesenstr. 135, 46149 Oberhausen, Tel.: 0208 / 65 13 00
  • Kinder- und Familienzentrum, Schwarzwaldstr. 1, 46119 Oberhausen, Tel.: 0208 / 60 52 37

Ihre Ansprechpartnerinnen :

Schwarzwaldstraße 1
46119 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Friesenstraße 135
46149 Oberhausen

Tel.: 0208 – 651300
FAX: 0208 – 651300

Schwarzwaldstr. 1
Friesenstr. 135

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KINDER- UND FAMILIENZENTREN

Herzlich willkommen im Kinder- und Familienzentrum der Arbeiterwohlfahrt

Sie suchen Abwechslung für sich und Ihr Kind?
Sie wollen neue Leute kennen lernen?
Etwas für sich selbst tun?

Dann kommen Sie in die Kinder- und Familienzentren der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen!

 

Familien stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen

Den Weg zum Kindergarten kennen alle Eltern, hierher kommen sie jeden Tag. Als Partner der Eltern bieten die Kinder- und Familienzentren der AWO in Zusammenarbeit mit Anderen eine Reihe von Angeboten, die bei der Erziehung helfen, eigene Kompetenzen stärken und neue Aktivitäten möglich machen.

 

Sie suchen nach einer Lösung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Über das reguläre Angebot der Tageseinrichtung für Kinder hinaus, gehen die Kinder- und Familienzentren auf den jeweiligen Betreuungsbedarf ein, unterstützen Sie durch eine kompetente Beratung, sei es durch die Vermittlung an entsprechende Anbieter oder durch eigene individuelle Angebote.

 

Sprechen Sie uns an:

Die Lebensentwürfe von Familien werden immer unterschiedlicher. Durch unsere Angebote unterstützen wir Eltern bei der Verwirklichung. Wir wollen einen Beitrag zur Optimierung der Lebensbedingungen von Kindern und Eltern leisten.

Über das aktuelle Angebot informieren wir Sie sehr gerne persönlich.

Ihre Ansprechpartnerin :

Schwarzwaldstraße 1
46119 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Friesenstraße 135
46149 Oberhausen

Tel.: 0208 – 651300
FAX: 0208 – 651300

Schwarzwaldstr. 1
Friesenstr. 135

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NATUR- UND WALDGRUPPEN

Herzlich willkommen in der Natur- und Waldgruppe der Arbeiterwohlfahrt!

Ihr Kind ist neugierig, wie die Natur funktioniert und ist gerne an der frischen Luft?
Ihr Kind liebt es zu forschen und zu experimentieren?
Dann sind Sie bei uns in der Natur- und Waldgruppe richtig!

Die Natur- und Waldgruppe…
ist eine Kindergartengruppe für 20 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt.

Die Gruppe gehört zum Kinder- und Familienzentrum der AWO, Friesenstraße 135 in Buschhausen und bietet den Kindern täglich in der Zeit von 7.30 h – 14.30 h (35 h Buchungszeit als Blocköffnung) neue Anregungen zum Forschen und Experimentieren. Die Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit basieren dabei auf dem Projekt „Ki.Wi – Kinder wissen mehr“.

Wir geben den Kindern die Möglichkeit…

  • selbständig zu forschen und sich aktiv mit Problemen und Fragestellungen auseinanderzusetzen.
  • Wirkungszusammenhänge in der Natur zu entdecken.
  • eigene Konstruktionen mit Baumaterialien zu erfinden.
  • natürliche Lebenszyklen in der Natur und Umwelt zu beobachten.
  • den sorgsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und Lebenswesen einzuüben.

Unser Standort:
Unsere Natur- und Waldgruppe befindet sich am Rande des Naherholungsgebiets Kaisergarten, wo wir auf dem Gelände des Generationengartens (Am Kaisergarten 26, 46049 Oberhausen) unseren festen Standort haben. Das Fachwerkhaus bietet uns bei sehr schlechten Wetterverhältnissen eine Schutzmöglichkeit.

Neugierig geworden?
Über unser Konzept informieren wir Sie gerne persönlich.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0152 – 58 52 44 96.

Ihre Ansprechpartnerin :

Schwarzwaldstraße 1
46119 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Friesenstraße 135
46149 Oberhausen

Tel.: 0208 – 651300
FAX: 0208 – 651300

Schwarzwaldstr. 1
Friesenstr. 135

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GANZTAG

GanzTagsschulen werden immer wichtiger für die Bildung in Deutschland.

Mit der politischen Entscheidung für den Ausbau der GanzTagsschule wird eine Vielzahl von Zielen verfolgt: z.B. dass der Schulerfolg weniger stark durch die soziale Herkunft bestimmt wird oder die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

GanzTagsschulen und GanzTagsangebote bieten mehr als Unterricht. Zu einem gelungenen GanzTag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote.  

Offene GanzTagsgrundschule

Die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen gehört zu den Trägern des Offenen GanzTages der ersten Stunde. Ziel der Offenen GanzTagsgrundschule ist es, die bereits vorhandenen GanzTagsangebote aus Schule und Jugendhilfe zu einem ganztägig geöffneten Haus des Lernens und des Lebens zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Förderung, Bildung, Erziehung und Betreuung werden ein ganzheitliches Angebot in und im Umfeld der Schule.

GanzTagsschule an weiterführenden Schulen

Das von der Landesregierung aufgelegte Investitionsprogramm zur Unterstützung der GanzTagsinitiative im Sekundarbereich und der pädagogischen Übermittagbetreuung stößt auf eine riesige Nachfrage.

Neben der Stärkung der individuellen Förderung und einer Verbesserung der Basiskompetenzen in den Jahrgangsstufen 5-7 liegt beim neu konzipierten GanzTagsbetrieb ein inhaltlicher Schwerpunkt auf den Themenfeldern Berufswahlorientierung, Berufswahlkunde, Berufspraktikum, Förderung der Berufs- und Ausbildungsreife in den Jahrgangsstufen 8-10.

Unser Verständnis einer ganzheitlichen Bildung setzt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und außerschulischen Akteuren voraus. Die Arbeiterwohlfahrt stellt sich den Herausforderungen, an einem qualifizierten      Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot mitzuwirken, um Kindern einen gleichen Start in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.

Wir gestalten mit Ihnen gemeinsam Schule – sprechen Sie uns an!

GANZTAG AN GRUNDSCHULEN

Seit der Einführung der Offenen GanzTagsschule im Primarbereich beteiligt sich die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen an der Umsetzung außerunterrichtlicher Angebote im Rahmen des GanzTages. Unser Ziel ist es, die Bereiche Schule und Jugendhilfe als multiprofessionale Teams zusammen zu führen und zu einem Gesamtkonzept von Bildung, Erziehung und Betreuung zu verknüpfen.

 

Der GanzTag ist fester Bestandteil des in der Schulkonferenz beschlossenen Schulprogramms und bietet …

  • die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • eine ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsarbeit
  • die Förderung von Begabungen und Vermeidung von Benachteiligungen  
  • die Stärkung der sozialen Kompetenz
  • die Einbeziehung der Kinder
  • Lebensweltorientierung
  • Förderung der Beteiligung von Eltern
  • Vernetzung im Stadtteil

Wir gestalten den GanzTag für alle Kinder als Lern- und Lebenswelt im Umfeld der Schule und bieten vielfältige Bildungspotenziale, die sich an den individuellen Interessen und Bedürfnissen orientieren.


Die Arbeiterwohlfahrt begleitet und unterstützt Sie bei der…

  • konzeptionellen Entwicklung, Umsetzung und Gestaltung der OGS
  • Orientierung des Angebots an sozialräumlichen und pädagogischen Bedarfen
  • Moderation und fachlichen Begleitung
  • Personalplanung und –einstellung
  • Teamberatung vor Ort
  • Fortbildung der MitarbeiterInnen

 

Die Offene GanzTagsgrundschule ist ein Ort für Kinder. Gerne entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam ein ganzheitliches Bildungsverständnis.

AWO Offener GanzTag in Kooperation mit…

  • Brüder-Grimm-Schule, Tel. 0208 / 62 00 99 5
  • Postwegschule, Tel. 0208 / 48 48 746
  • Marienschule, Tel. 0208 / 82 85 93 6
  • Don Bosco Schule – Duisburg, Tel. 0177 / 27 812 40
  • KGS Goldstraße – Duisburg, Tel. 0203 / 28 92 84 5

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Str. 100 a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Essener Str. 100a

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GANZTAG SEK I

Ganztagsangebote in der Sek. I

Im Bereich der Ganztagsangebote in der Sekundarstufe I arbeitet die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen e.V. mit dem ZAQ Oberhausen e.V. im Trägerverbund zusammen. Durch diesen Zusammenschluss ist es möglich, die Erfahrungen aus dem Offenen Ganztag im Primarbereich mit den vielfältigen Erfahrungen im Arbeitsfeld Schule-Beruf zu verknüpfen und bereits bestehende Netzwerke zu nutzen und auszubauen. Unser Ziel ist es, die Bereiche Schule und Jugendhilfe als multiprofessionelle Teams zusammen zu führen.

Der Trägerverbund AWO/ZAQ berät, begleitet und unterstützt Sie in allen Feldern des Ganztags:

  • Gebundene Ganztagsschule in der Sek. I
  • Erweiterter Ganztag
  • Pädagogische Übermittagbetreuung/ Ganztagsangebote

Durch pädagogische Angebote zur Ergänzung und Unterstützung des Unterrichtes in den Bereichen

  • Sport, Bewegung und Entspannung
  • Theater, Musik und Kunst
  • Naturwissenschaft und Ökologie
  • Soziales Lernen, Mädchen- und Jungenarbeit
  • Sozialraumerkundung, Erlebnispädagogik
  • Berufswahlorientierung und Förderung der Ausbildungsreife 

wird Schule zu einem „Lebensort“ erweitert.

Dabei leistet die Ganztagsschule einen Beitrag zur Umsetzung vielfältiger Ziele:

  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Ausgleich von Benachteiligungen
  • Verbesserung der Bildungs- und Abschlusschancen für Jugendliche
  • Verbesserung von Lernklima und Lernbereitschaft
  • Schaffung zusätzlicher Lernzugänge und Bildungsangebote
  • Stärkung der Persönlichkeitsbildung/ Förderung der Ausbildungsreife
  • Stärkung der sozialen Kompetenz
  • Partizipation der SchülerInnen
  • Verbesserung der Chancen beim Übergang in Ausbildung und Beruf

Die inhaltlichen Schwerpunkte legen die am Schulleben Beteiligten gemeinsam im Schulprogramm fest.

Der Trägerverbund Arbeiterwohlfahrt/ZAQ unterstützt Sie bei der …

  • konzeptionellen Entwicklung, Umsetzung und Gestaltung der Ganztagsschule
  • Orientierung des Angebots an sozialräumlichen und pädagogischen Bedarfen
  • Moderation und fachlichen Begleitung
  • Personalplanung und -einstellung
  • Teamberatung vor Ort
  • Fortbildung der MitarbeiterInnen
  • Organisation des Mittagstisches

Die Ganztagsschule wird auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulträger, Schule und Arbeiterwohlfahrt/ZAQ im Detail ausgestaltet.

Unser Ziel ist eindeutig: Es geht um die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsqualität durch ein Gesamtkonzept von Bildung, Erziehung und Betreuung – vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

AWO GanzTag in Kooperation mit…

  • Elsa-Brändström-Gymnasium
  • Heinrich-Heine-Gymnasium
  • Bertha-von-Suttner-Gymnasium
  • Sophie-Scholl-Gymnasium
  • Freiherr-vom-Stein-Gymnasium
  • Schule an der Hagedornstraße
  • Hauptschule Gneisenaustraße
  • Max-Planck-Gymnasium Duisburg
  • Heinrich-Böll-Hauptschule Duisburg
  • Realschule Hamborn II Duisburg
  • Justus-von-Liebig-Schule
  • Comeniusschule Hauptschule Duisburg

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59

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SCHULSOZIALARBEIT

Die Schulsozialarbeit ist ein entscheidender Baustein der kommunalen Bildungslandschaft in Oberhausen. Seit der Einführung von Schulsozialarbeit an unterschiedlichen Schulformen, hat sich dieses Handlungsfeld der Jugendhilfe in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen an den ausgewählten Standorten etabliert.

Sie versteht sich als Prävention vor Ort und ist daher ein niederschwelliges Angebot mit aufsuchendem Charakter. Primär ist sie auf die Beratung, Begleitung, Unterstützung und Förderung der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet, steht aber auch den Eltern und der Lehrerschaft zur Verfügung.

Die Schwerpunkte der Schulsozialarbeit bilden die Arbeitsfelder:
Einzelhilfe und Beratung, Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte, Offene Angebote, Gemeinwesenarbeit und Vernetzung – die sich an den realen Bedürfnissen des Alltags orientieren und eine enge Kooperation zwischen Schule
und Jugendhilfe bedingen.

Als Teil der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter der AWO in Oberhausen wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung junger Menschen. Ein tragfähiges und engmaschiges Netz
ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenwirken
aller Beteiligten.

SCHULSOZIALARBEIT AN GRUNDSCHULEN

Die AWO Oberhausen führt in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen Schulsozialarbeit in mehreren Grundschulen durch. Im Projekt bündeln sich eine Vielzahl von Aufgaben, so dass die Schulsozialarbeit unter anderem folgende Leistungen erbringt:

  • Beratung
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung der sozialen Kompetenz
  • Freizeit- und erlebnispädagogische Angebote
  • Geschlechtsspezifische Angebote
  • Gewaltprävention
  • Suchtprophylaxe
  • Einzelfallarbeit
  • Zusammenarbeit mit Eltern


Die Schulsozialarbeiter arbeiten in der Schule, bleiben aber eingebunden in den organisatorischen und fachlichen Zusammenhang der Jugendhilfe. Dabei  hat die Schulsozialarbeit eine eigenständige, vorwiegend präventive Aufgabe. Sie wirkt als Bindeglied zwischen Schule und Jugendhilfe und entwickelt gemeinsam mit Eltern, Lehrern, Kindern, Jugendlichen und Institutionen vor Ort Lösungen bei Schulproblemen auf der Grundlage vorhandener Ressourcen.

Ein Ziel der Schulsozialarbeit ist die Integration junger Menschen, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Hier wird ein Schwerpunkt innerhalb der schulischen Arbeit auf den Präventionsbereich gelegt. Durch verschiedene Maßnahmen, Projekte und Angebote, die im Vorfeld auf eine Unterstützung, Stärkung und Verbesserung von Lebens- und Entwicklungsbedingungen der Kinder und Jugendlichen abzielen, werden Konflikte vermieden.

Neben der Koordination der Hilfeangebote, wird auch zwischen Schule, dem sozialen Umfeld und den Familien vermittelt. Hierzu  werden  Informationen und Kontaktadressen außerhalb der Schule angeboten, um Kinder und Jugendliche in ihr soziales Umfeld einzubinden und Eltern Hilfe und Unterstützung zu bieten.

  • Schulsozialarbeit an der GS Brüder-Grimm-Schule, Tel.: 0208 / 6 20 09 99
  • Schulsozialarbeit an der GS Concordiaschule,  Tel.: 0208 / 4 68 72 91
  • Schulsozialarbeit an der GS Jacobischule, Tel.: 0208 / 62 91 599
  • Schulsozialarbeit an der GS Ruhrschule, Tel.: 0157 770 047 20
  • Schulsozialarbeit an der GS Schule am Siedlerweg, Tel.: 0208 / 377 83 46
  • Schulsozialarbeit an der GS Wunderschule, Tel.: 0157 570 698 07

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Essener Str. 100a

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SCHULSOZIALARBEIT SEK I SEK II

Durch den Einsatz von Schulsozialarbeit erhält die Institution Schule eine ergänzende pädagogische Ressource, die Arbeitsansätze, Handlungsformen und Zielbestimmungen der Jugendhilfe am Ort und im Umfeld des Ortes der Schule realisiert.

Die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen führt im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen Schulsozialarbeit an Förder- und Hauptschulen sowie Berufskollegs durch.

Die Schulsozialarbeiter und Schulsozialarbeiterinnen arbeiten kontinuierlich an den Schulen, haben dabei zugleich aber eine enge Anbindung an die AWO Oberhausen als Jugendhilfeträger.

Die Schulsozialarbeit wird von drei Säulen getragen:

  • Prävention
  • Intervention
  • Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination

Geleitet wird die Schulsozialarbeit von dem Grundsatz, dass eine erfolgreiche Bildung und Förderung von jungen Menschen nur dann gelingen kann, wenn die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen ganzheitlich als Bedingungsgefüge gesehen und in die pädagogischen Aktivitäten einbezogen werden.

Die Aufgaben der Schulsozialarbeit umfassen:

  • Hilfestellungen im Rahmen der schulischen Ausbildung
  • Unterstützung im Rahmen der beruflichen Ausbildung
  • Hilfestellungen zur sozialen Integration
  • Beratung bei individuellen Problemlagen
  • Initiierung von präventiven Maßnahmen (z.B. zu den Themen Gewalt, Sucht, Schwangerschaft)
  • Einbeziehung von Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen bei der Gestaltung der Schule als Lebensort
  • Gemeinwesenarbeit und Vernetzung

Schulsozialarbeit trägt u.a. dazu bei,

  • das Klassen- und Schulklima zu verbessern
  • das Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken
  • Ressourcen zu stärken und zu nutzen
  • eine erfolgreiche Bewältigung des Übergangs Schule-Beruf sicherzustellen
  • das demokratische Handeln zu fördern
  • Bildung und Teilhabe zu gewährleisten.

 

  • Schulsozialarbeit an der Schule an der Hagedornstraße,
    Tel.: 0208/4567895
  • Schulsozialarbeit am Hans-Sachs-Berufskolleg,
    Tel.: 0208/8231450
  • Schulsozialarbeit am Heinrich-Heine Gymnasium
  • Schulsozialarbeit am Bertha von Suttner Gymnasium
  • Schulsozialarbeit an der Friedrich-Ebert-Realschule
  • Schulsozialarbeit am Hans-Böckler-Berufskolleg

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59

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STADTTEILPROJEKTE

Die Problemlagen und Handlungserfordernisse in sozial benachteiligten Quartieren sind vielfältig und umfassen unterschiedliche Themen und Zielgruppen, von Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen über die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund bis zu den Wohnverhältnissen und dem Wohnumfeld. Die Überlagerung und räumliche
Konzentration der Probleme machen die Aktivitäten zur Stärkung der Quartiere zu einem schwierigen und langfristigen Prozess, der das Mitwirken breiter Akteurskreise der Stadtgesellschaft erfordert.

Als ein Akteur leistet der AWO Kreisverband mit seinen Stadtteilprojekten seinen Beitrag, um die Stadtteile für die Bewohnerinnen und Bewohner lebenswert
und attraktiv zu entwickeln.

STADTTEILPROJEKT BEBELSTRAßE

Gemeinsam mit dem Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. (ZAQ) führt die AWO seit vielen Jahren Bewohnerarbeit in der Siedlung „Wohnpark Bebelstraße“ durch.

Im Mittelpunkt der Arbeit des Stadtteilprojekts stehen dabei Angebote, die sich insbesondere an die sozial schwächeren, bedürftigen und benachteiligten Personengruppen der Siedlung richten. Diesen Personengruppen fühlen sich AWO und ZAQ in besonderer Weise verpflichtet.

Das Ziel der Stadtteilprojekte ist es, die Wohn- und Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und der Bewohner der Siedlung nachhaltig zu verbessern, einen Beitrag zur Kommunikation der unterschiedlichen Bewohnergruppen zu leisten und die Integration zu fördern.

Unsere Angebote im Überblick:

  • Beratung bei persönlichen Problemlagen und Konflikten, Unterstützung bei Behördenangelegenheiten, bei Fragen zu Schule und Ausbildung, Hilfe bei Anträgen, u.v.a.m.)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Mittagsbetreuung für Kinder bis zu 12 Jahren
  • Ferienangebote für Kinder in allen Ferienzeiten
  • Kreativangebote für Kinder und Erwachsene
  • Veranstaltung von kulturellen Festen
  • Sportangebote
  • Medienkurse für Kinder und Erwachsene
  • Sprachkurse für Erwachsene
  • Projekte für Erwachsene
  • Internationales Frauencafe
  • Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen

Seit Juli 2011 ist das Projekt eine vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderte Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer. Zuwanderer werden von hauptberuflichen Migrationsberatern individuell beraten und aktiv auf dem Weg in das neue Lebensumfeld begleitet.

Auf der Grundlage eines professionellen Fallmanagements wird der individuelle Unterstützungsbedarf der Zuwanderer ermittelt. Anschließend entwickeln Berater und Zuwanderer gemeinsam einen Förderplan. Dabei wird der Zuwanderer auf einer festgelegten Zeitschiene aktiv in die Umsetzung der vereinbarten Integrationsmaßnahmen eingebunden. Besonderer Wert wird in diesem Zusammenhang darauf gelegt, alle Aspekte der Integrationsförderung in die Betrachtung einzubeziehen.

Ihre Ansprechpartnerinnen :

Bebelstraße 35
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 70 40 12

Bebelstr. 35

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STADTTEILPROJEKT KAMPSTRAßE

Gemeinsam mit dem Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. (ZAQ) wird das Stadtteilprojekt Kampstraße / Auf der Höchte durchgeführt.

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Angebote, insbesondere für die sozial schwächeren bedürftigen und benachteiligten Personengruppen der Siedlung, denen sich die AWO und das ZAQ von ihrer Tradition her in besonderer Weise verpflichtet fühlt.

Das Ziel der Stadtteilprojekte ist es, die Wohn- und Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und der Bewohner der Siedlung nachhaltig zu verbessern, einen Beitrag zur Kommunikation der unterschiedlichen Bewohnergruppen zu leisten und die Integration zu fördern.

Umgesetzt wird dies durch vielfältige Angebote für die Zielgruppe der

  • Kinder,
  • Jugendlichen (Kampstraße / Auf der Höchte) und
  • der erwachsenen Wohnbevölkerung

So wird z.B. in beiden Stadtteilprojekten für die schulpflichtigen Kinder eine kontinuierliche Hausaufgabenbetreuung angeboten, es finden Sprachkurse, Bewerbungstrainings, „internationale“ Kochkurse, Frauenprojekte, Sportprojekte für Kinder und vieles mehr statt.

Ihre Ansprechpartnerin :

Auf der Höchte 10z
46117 Oberhausen

Tel.: 0208 – 82 84 39 7

Auf der Höchte 10z

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TASCHENGELDBÖRSE

Die Taschengeldbörse ist ein Projekt der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen, das in Kooperation mit dem Jugendparlament Oberhausen aufgebaut wurde.

Taschengeldbörsen werden als Servicebrücken zwischen Jugend und Alter verstanden. TABO leistet eine „einfache“ Vermittlungstätigkeit, indem sie Jugendliche, die haushaltsbezogene Unterstützungsleistungen gegen ein kleines Taschengeld anbieten, und Haushalte älterer oder mobilitätseingeschränkter Menschen zusammenbringen. Darüber hinaus vermitteln sie aber auch Interaktionen zwischen Jung und Alt und leisten somit einen Beitrag zur intergenerativen Begegnung.

Sie haben Interesse an der Taschengeldbörse? Hier finden Sie die Homepage des Projektes: www.tabo.ruhr

Gerne können Sie sich auch persönlich an uns wenden. Während der Bürozeit (Mittwoch 17 bis 19 Uhr und Freitag 10 bis 12 Uhr) erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 0208 – 941 96 78 28 oder im Bürgerzentrum Alte Heid (Alte Heid 13, Büro 5, Ebene 1).

Ihre Ansprechpartner :

Alte Heid 13
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 9 41 96 78 25
Fax: 0208 – 9 41 96 78 29

Alte Heid 13
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 9 41 96 78 25
Fax: 0208 – 9 41 96 78 29

Alte Heid 13

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Alternativ kannst du auch diesen Link benutzen, der dich direkt zum Video auf die Website des Videoanbieters bringt: https://vimeo.com/263343489

GENERATIONENGARTEN

Im Jahre 2005 wurde die Idee des Generationengartens entwickelt. Auf einer Freifläche von ca. 3500 Quadratmetern am Rande des Kaisergartens ist das Projekt angesiedelt. Der Generationengarten wird durch den Arbeiterwohlfahrt-Kreisverband Oberhausen e. V. und das ZAQ e. V. betreut und bildet in Verbindung mit dem Trendsportpark „open airea“ einen weiteren Anziehungspunkt des Naherholungsgebietes Kaisergarten.

Bei vielen Stadtkindern / Jugendlichen und Familien ist eine zunehmende Entfremdung von der Natur zu beobachten. Insbesondere bei Familien in Ballungsräumen fehlt häufig ein eigener Garten, um Natur zu erleben. Kindergärten und Schulen verfügen meist nicht über geeignete Außenflächen oder Gewächshäuser, um dies zu kompensieren.

Im Rahmen dieses Projektes soll es Kindern, Erwachsenen (z. B. Senioren), Schulen und interessierten Gruppen ermöglicht werden, eigene Erfahrung im Anbau von Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen durch Teilnahme an Veranstaltungen, Besichtigungen sowie durch aktive Mithilfe zu sammeln.
So wird z. B. die Haltung und die Aufzucht von Bienen durch einen Immengarten veranschaulicht. Schulen und Kindergärten wird auf diesem Wege der unmittelbare Einblick in die Honiggewinnung gestattet. Auch Kaninchen, verschiedene Vögel und seltene Geflügelrassen, die alle ebenfalls im Generationengarten angesiedelt sind, runden das Bild einer Naturerfahrung für Jung und Alt positiv ab.
Der Generationengarten ist somit ein ganz besonderer außerschulischer Lernort.

Durch gemeinsames ehrenamtliches Wirken aller Akteure wird das soziale Miteinander unterschiedlicher Generationen und Personengruppen positiv gestaltet, was neben dem o. g. Ziel zu einer wesentlichen Verbesserung des sozialen Klimas führt. Speziell das generationenübergreifende Engagement hat einen großen Stellenwert für die gesellschaftliche Entwicklung auch und gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

Der Generationengarten wird u. a. durch Mitarbeiter aus dem Bereich der Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung gestaltet, gepflegt und weiter entwickelt.

Es finden sich vermutlich selten Projekte, die den Teilnehmern so unmittelbar eine Rückmeldung über ihr Engagement geben und gleichzeitig eine große Bandbreite an Qualifikationsmöglichkeiten bereithalten. Durch das besondere öffentliche Interesse an diesem Projekt, das unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Oberhausen steht, z. B. durch den Besuch des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und die Wahrnehmung durch die Medien, die beteiligten Schulen und Kindertageseinrichtungen erfährt der Einsatz der dort Tätigen zusätzlich eine besondere Würdigung.

Ihr Ansprechpartner :

Am Kaisergarten 28
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 9 60 40 52
FAX: 0208 – 9 60 40 60

Am Kaisergarten 28

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FREIWILLIGES SOZIALES JAHR - BUNDESFREIWILLIGENDIENST

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der AWO sind Freiwilligendienste im sozialen Bereich. Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, sich zu engagieren und damit etwas für die Gesellschaft zu tun. Ein freiwilliger Einsatz ist in Oberhausen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe (Bürgerbüro, GanzTag, Kindertageseinrichtungen) möglich.

Ein Freiwilligendienst bietet:

  • Die Chance, sich einzubringen, sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.
  • Erste wertvolle Erfahrungen in der Arbeitswelt.
  • Umgang mit Menschen, die Unterstützung benötigen.
  • Eine sinnvolle Möglichkeit, Wartezeiten zu überbrücken (z.B. Uni-Wartesemester).
  • Eine Erfahrung fürs Leben und nicht zuletzt:
  • Eine Menge Spaß. 

Welche Möglichkeiten des Freiwilligendienstes gibt es?

Das Freiwillige Soziale Jahr
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein Bildungsjahr und bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren die Möglichkeit, etwas für sich und andere zu tun. Es ist eine Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln, Menschen zu begegnen, Gemeinschaft zu erfahren, die Gesellschaft mitzugestalten und soziale Berufsfelder kennenzulernen.

Der Bundesfreiwilligendienst
Der Bundesfreiwilligendienst steht allen offen, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Nach oben gibt es keine Altersgrenzen. Damit bietet der BFD für Ältere die erste geförderte Möglichkeit, sich im Rahmen eines Freiwilligendienstes zu engagieren.

Sie interessieren sich für den Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges Soziales Jahr?

Sie sind auf der Suche nach einer für Sie interessanten Aufgabenstellung oder benötigen weiterführende Informationen?

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 60 52 37
FAX: 0208 – 60 52 37

Essener Str. 100a

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AWO-FREIWILLICH
BUNDES-FREIWILLIGENDIENST

OPEN AIREA

Der Trendsportpark „open airea“ ist eine Sport- und Kulturstätte mit etwas mehr als 35.000 Besuchern pro Jahr.

Neben dem Besuch von kulturellen Großveranstaltungen wie Rockkonzerten, Kindertheateraufführungen, Turnieren (Fußball, Basketball, Beachvolleyball) und Skate- und Inlinerevents, können die Besucher täglich diverse Sportangebote wahrnehmen.

Beachtvolleyballfelder laden zum Pritschen und Baggern ein, das Mehrzweckfeld bietet Handballern, Fußballern und Basketballspielern die Möglichkeit, ihren Sport unter freiem Himmel auszuüben. Auf diversen Rampen und Halfpipes zeigen Inliner und Skater ihr Können, und das Hockeyfeld sowie der Kletterturm sind beliebte Orte, an denen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen.

Der Trendsportpark wird durch Mitarbeiter im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung betrieben, gepflegt, gewartet und Instand gehalten. Die Anlage bietet in ihrer Gesamtheit eine Fülle von Aufgaben, um die oben genannten Personengruppen sinnvoll zu beschäftigen und sie gleichzeitig für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren.

Ihr Ansprechpartner :

Am Kaisergarten 28
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 9 60 40 52
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